Der letzte Tanz

by Selfie Mit Stalin

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komm bitte nach berlin!
Favorite track: Fütter mich!.
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1.
Komm mach ein Photo: Und jetzt alle mal lächeln! Ja, das bin ich! Und das ist Stalin Komm mach ein Photo Mach ein Photo von uns Klick Klick Und das bist Du Und das ist Stalin Ich mach ein Photo Ich mach ein Photo von euch Klick Klick Und jetzt alle mal lächeln Ja das bin ich und du Wir machen Photos Mit Josef Stalin Doch wo ist Trotzki?
2.
Fütter mich: Du so stark so groß majestätisch. Ich so schwach so klein zerbrechlich. Los Fütter Mich! Du barmherzig Du fürsorglich Ich bedürftig Ich so hungrig Los Fütter Mich!
3.
Die Welt brennt: Dieser Duft mir so vertraut und die Farben so erhaben anfangs klein, dann fing es an sich an allem zu laben die Welt brennt.... 150 Grad im Schatten eine schöne Sommernacht einst ein Baum, dann ein Streichholz dann der Inbegriff der Macht die Welt brennt.... Wie es lodert, wie es fackelt wie es hungrig nun verzehrt Wie es lodert wie es fackelt wie es hungrig nur begehrt die Welt brennt....
4.
Der letzte Tanz: Ganz unerwartet eine Karte schlicht und schön mit Kitsch verziert. Auf der Front ein Datum und save the Daten wird proklamiert. Ich dreh sie um, bin irritiert maschinell wurd sie geschrieben doch von Hand wurd sie siegniert. Erst war mir kalt, beim letzten Tanz. Dann wurd mir warm, in Neptuns Arm. Beim letzten Tanz In Neptuns Arm Beim letzten Tanz In Neptuns Arm Sie sind herzlichst geladen zum aller letzten mal zum Tanz mit der Strömung im tiefsten Ozean sag leb wohl zu den Liebsten, zieh dich schick an feuchtfröhlich soll es werden doch auch sehr elegant. Erst war mir kalt, beim letzten Tanz. Dann wurd mir warm, in Neptuns Arm. Beim letzten Tanz In Neptuns Arm Beim letzten Tanz In Neptuns Arm
5.
Herrscher aller Dinge: Dieses Haus ist besetzt! Auf eurem Boden werd ich schreiten, mein Gebiet sehr rasch ausweiten, ich finde immer meine Wege, auf eurem Grund mein Garten Eden. Ich bin Herrscher aller Dinge, ich besetze, ich bezwinge, ich erneuer, ich errichte, ich verschlinge, ich vernichte. Ich bin Herrscher aller Dinge, ich besetze, ich bezwinge. Von euren Gaben – werd ich nähren, Vor euren Augen mich vermehren. Meine Brut werd ich austreiben. Euren Besitz dann umverteilen. Ich werd mir alles einverleiben. Ihr könnt vom Thron mich nicht vertreiben. Dieses Haus ist besetzt! Ohne Pause bis jetzt. Denn ich war hier zuerst und ich geh auch zuletzt.
6.
Fuck le Flair: All der Gestank und all der Dreck, jede dunkle Nische ein bekanntes Versteck. Wir tanzen auf den Trümmern der Stadt. Das Leben ist trist, die Gardinen vergilbt, und jede Blume schon lange verwelkt. Wir tanzen auf den Trümmern der Stadt. Der Ofen längst kalt, der Hausflur verstaubt, überall Putz und die Straßen sind laut. Wir tanzen auf den Trümmern der Stadt. Die Wände sind bunt, und die Bilder erzählen von Träumen und Hoffnung und der Realität. Wir tanzen auf den Trümmern der Stadt. Das ist unsere Stadt, mit all dem Gestank. Das ist unsere Stadt, mit all dem Krach. Das ist unsere Stadt, mit all dem Schmutz. Das ist unsere Stadt, so Trist und so Bunt. Das ist unsere Stadt, mit all dem Dreck. Das ist unsere Stadt, vergilbt und verwelkt. Das ist unsere Stadt, mit Bildern und Putz. Das ist unsere Stadt, so Trist und so Bunt. Wir tanzen auf den Trümmern der Stadt.
7.
Guillotine 03:59
Guillotine: Meine Lider die zucken, Meine Augen flimmern, fast alles dunkel, nur ein blasse Schimmer nicht wirklich da & doch sehr präsent Neben schwachen Konturen Ist nichts zu erkenn’ Hol die Guillotine zack zack – zack zack Verchleiert und unscharf Wie ein Film auf meinen Augen Die Existenz zu beweisen Obliegt hier nur dem Glauben Los schnapp’ dir den Gedanken, hat dir den Schlaf geraubt Und dann hol die Guillotine, heute Nacht lässt er sein Haupt Schnapp’ dir den Gedanken, hat dir den Schlaf geraubt Und dann hol die Guillotine, heute Nacht lässt er sein Haupt Mein Herzschlag rast Ein Puls auf 180 Synapsen glühen Und Gedanken auf Nachtschicht Sie haben alle längst Dienstschluss Und dennoch geblieben Haben den Soll nicht erreicht Es bleibt immer was liegen An Schlaf ist nicht zu denken Mein Kopf der ist schon voll Ich muss hier erstmal aufräum’ Wenn noch was reingehn’ soll Großteil auf den Sondermüll Er ist alt und längst verstaubt Der Rest der wird neu einsortiert Bis ich ihn auch nicht mehr brauch Hol die Guillotine zack zack – zack zack Verschleiert und unscharf Wie ein Film auf meinen Augen Die Existenz zu beweisen Obliegt hier nur dem Glauben Los schnapp’ dir den Gedanken, hat dir den Schlaf geraubt Und dann hol die Guillotine, heute Nacht lässt er sein Haupt Schnapp’ dir den Gedanken, hat dir den Schlaf geraubt Und dann hol die Guillotine, heute Nacht lässt er sein Haupt
8.
Nichts ist uns heilig: Ich, ja ich, ich habe Hunger! Ich habe Hunger! Verdammt, ich habe Hunger! All das Holz kann man nicht essen, wir haben nichts zu beißen, nichts zu brechen. In aller früh wollen wir darum hinaus, aus dem Wald finden sie nie mehr heraus. Er ist dicht, er ist dunkel, er ist kalt, los wir bringen die Kinder in den Wald. Er ist dicht, er ist dunkel, er ist kalt, los wir bringen die Kinder in den Wald. Denn nichts ist uns heilig! Steine, überall Steine Sie leuchten hell wie ganze Batzen Und ich, ja ich, ich habe Hunger! Ich habe Hunger! Verdammt, ich habe Hunger! Nur noch ein Leib Brot, dann nichts zu essen, nun herrscht wieder Not in allen Ecken. So bringen wir sie viel tiefer hinein, dann finden sie garantiert auch nicht mehr Heim. Er ist dicht, er ist dunkel, er ist kalt, los wir bringen die Kinder in den Wald. Er ist dicht, er ist dunkel, er ist kalt, los wir bringen die Kinder in den Wald. Denn nichts ist uns heilig! Nichts!
9.
Heute Nacht 00:53
Heute Nacht: Heute Nacht, wird einer sterben! Heute Nacht, wird einer sterben! Heute Nacht, wird einer sterben! Vielleicht ich? Oder vielleicht du?
10.
Datscha 03:23
Datscha: Komm zu mir Komm vertraue mir tritt ein in meine Welt Komm zu mir bleib für immer hier tue nur das was mir gefällt Komm zu mir

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released July 20, 2018

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"Diktatorenpop"

... einst ein Baum, dann ein Streichholz, dann der Inbegriff der Macht ...

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